Nachhaltigkeit

„Was wir heute tun, entscheidet darüber, wie die Welt morgen aussieht.“

Seit 2016 beschäftigen wir uns verstärkt mit dem Thema Nachhaltigkeit in unserem Unternehmen. Die Bestattungsbranche ist durch viele traditionelle Werte geprägt. Wir möchten Werte erhalten und nachhaltige und ökologische Bestattungsmöglichkeiten schaffen. Als Bestattungshaus tragen wir eine gesellschaftliche Verantwortung und möchten unseren Teil zu einer ökologischen und umweltbewussten Zukunft beitragen. Durch verschiedenste Ansätze sind wir bestrebt,  Arbeitsabläufe, Produkte, Lieferanten und Transportwege unter dem Gesichtspunkt der Nachhaltigkeit zu etablieren.

Doch was bedeutet Nachhaltigkeit für uns?

Wir sind einer der ersten Bestatter in Leipzig und im Leipziger Landkreis, der Elektrofahrzeuge für die tägliche Arbeit nutzt. Bereits 60% unserer Bestattungskraftwagen sind als E-Auto auf den Straßen unterwegs. Und das Beste ist – wir produzieren unseren eigenen „grünen“ Strom für unsere Fahrzeuge und Klimaräume.

Bei dem Umbau und der Modernisierung unserer Hauptgeschäftsstelle in Markkleeberg, konnten wir nicht nur neue Technik und Baustoffe einsetzen, sondern auch eine Photovoltaikanlage installieren. Mit dieser Maßnahme haben wir es geschafft, die Heiz- und Stromkosten um ca. 20% zu senken. Da wir den Eigennutzen des selbst erzeugten Stromes erhöhen wollen, planen wir einen Stromspeicher anzuschaffen.

Kohleurnen-Bestattungshaus-Päschel

Durch die Mithilfe der Handwerkskammer zu Leipzig, nutzen wir seit 2022 das einiges konzipierte E-Tool der Mittelstandsinitiative Energiewende und Klimaschutz. Dieses Tool bietet uns die Möglichkeit, betriebliche Energiedaten wie z.B. Strom-, Heiz-, und Kraftstoffverbrauch zu erfassen und auszuwerten. Somit können wir unseren CO2-Fußabdruck unseres Unternehmens erstellen und in Zukunft die eigenen Emissionen weiter senken.

Durch unsere Maßnahmen zeigen wir nicht nur eine Vorbildwirkung für andere Unternehmen, sondern können in Zeiten von steigenden Energie- und Treibstoffpreisen, den Angehörigen länger stabile Endverbraucherpreise anbieten.

Gemeinsam mit allen Mitarbeitern, haben wir beschlossen weitestgehend mit regionalen Herstellern und Dienstleistern zusammen zu arbeiten. Ziel ist es die Transportwege und Lieferketten zu verkürzen und so Emissionen zu reduzieren.

Auch viele unserer Produkte haben wir auf ihre Nachhaltigkeit hinterfragt. So besteht unser Urnensortiment jetzt zu 95% aus nachwachsenden Rohstoffen und rein biologisch abbaubaren Materialien. Damit kann die Bodenbelastung minimiert werden.

Unsere Klimaräume wurden in den letzten Jahren komplett umgerüstet. Wie bereits geschrieben, können wir durch die PV-Anlage unsere Klimaräume autark betreiben. Auch kommen wir, durch den Austausch der alten Kühlaggregate hin zu modernen Geräten, ganz ohne schädliche Kühlmittel/Klimagase aus.

Unter Nachhaltigkeit verstehen wir auch, uns gegen die heutige „Weg-werf-Gesellschaft“ zu stellen. So gibt es bei uns im Fuhrpark ein Auto, welches seit 36 Jahren im Einsatz ist. Mit unserem Oldtimer, dem „Barkas B 1000“ haben wir die Möglichkeit, besondere (n)ostalgische „Letzte Fahrten“ anzubieten. Dieses Auto wurde im Jahr 1988 als Bestattungswagen in der damaligen DDR zugelassen und verrichtet, dank unseres Mitarbeiters David Rodigast, bis heute seine Dienste. Damit möchten wir die Erhaltung der traditionellen Werte und somit auch eine Form der Nachhaltigkeit präsentieren.

Barkas-Bestattungshaus-Päschel
Bestattungshaus Päschel Barkas Bestattungsauto - Parks B 1000 - nostaligischer Bestattungswagen - David Rodigast
Bestattungshaus Päschel Barkas Bestattungsauto - Parks B 1000 - nostaligischer Bestattungswagen - David Rodigast
Bestattungshaus Päschel Barkas Bestattungsauto - Parks B 1000 - nostaligischer Bestattungswagen - David Rodigast
Bestattungshaus Päschel Barkas Bestattungsauto
Bestattungshaus Päschel Barkas Bestattungsauto - Parks B 1000 - nostaligischer Bestattungswagen - David Rodigast
Bestattungshaus Päschel Barkas Bestattungsauto - Parks B 1000 - nostaligischer Bestattungswagen - David Rodigast

Unter Nachhaltigkeit verstehen wir auch, uns gegen die heutige „Weg-werf-Gesellschaft“ zu stellen. So gibt es bei uns im Fuhrpark ein Auto, welches seit 36 Jahren im Einsatz ist. Mit unserem Oldtimer, dem „Barkas B 1000“ haben wir die Möglichkeit, besondere (n)ostalgische „Letzte Fahrten“ anzubieten. Dieses Auto wurde im Jahr 1988 als Bestattungswagen in der damaligen DDR zugelassen und verrichtet, dank unseres Mitarbeiters David Rodigast, bis heute seine Dienste. Damit möchten wir die Erhaltung der traditionellen Werte und somit auch eine Form der Nachhaltigkeit präsentieren.

Wir sind ein Meister- und Ausbildungsbetrieb und setzten uns sehr für Fortbildung, Ausbildung und Weiterbildung ein. Seit 2023 haben wir unser komplettes EDV-System überarbeitet und umgestellt. Dadurch haben wir 2 wichtige Ziele erreicht. Durch die Umstellung unserer Arbeitsweise können wir nun Sterbefälle komplett digital abbilden. Somit konnten wir schon in kurzer Zeit feststellen, dass wir ca. 30 % weniger Papier- und Druckerverbrauch haben. Durch unser digitales Kundencenter können Produkte und Vertragsdaten wie z.B. Kündigungen und Abmeldungen ausgetauscht und papierlos versendet werden. Das zweite Ziel war, das mobile Arbeiten, egal ob beim Hausbesuch oder im Homeoffice. Durch diese neue Flexibilität haben wir alle Unterlagen, Daten und Korrespondenzen jederzeit zur Hand und können im Sinne unserer Auftraggeber reagieren. Auch hier zeigt sich immer wieder, wie viel Papier wir dadurch einsparen können.

Fazit: Unser Ziel ist es, weitere neue Bestattungsmöglichkeiten unter dem Gesichtspunkt „Nachhaltigkeit“ zu schaffen und weitere Ideen, Arbeitsschritte und Produkte zum klimaneutralen Arbeiten zu integrieren. Das heißt alle Produkte, Dienstleistungen und Partner nach den Punkten der Ökologie und Nachhaltigkeit auszuwählen. Dabei ist es unser Wunsch, dass die nachhaltige Bestattung mit allen Leistungen, von der Abholung bis hin zur Beisetzung, nach und nach die herkömmliche Bestattung ablösen wird.